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Umstellung auf Online: Kaffee und Kekse werden ...

AutorBeitrag

am 13.01.2009 geschrieben am 13.01.2009 geschrieben

Bei unserem Artikel haben wir ein Problem mit dem Schlusswort. Daher hier mal eine kleine Umfrage (vielleicht hat ja der eine oder andere den Feed noch offen...):

Der letzte Satz unseres Artikels zum Arbeitsplatz der Zukunft ist glaube ich richtig: "Sie können also aufatmen: Kaffee und Keks bleiben!". Aber der Satz davor bereitet mir noch Kopfschmerzen. Ist nicht falsch, aber ganz richtig ist es auch nicht. Ist online immer gleich anonym?

URL: http://vfh30.tfh-berlin.de/dnartikel/index.php/Artikel_version_1
Login: dnarthur
PW: 4CforTafelrunde

Kaffee und Keks werden wohl bleiben. Ich bin mir nur nicht wirklich sicher, ob ich mit dem Satz davor leben kann: "Doch organisatorische Aufgaben mit hohem Abstimmungsaufwand oder Steuerungstätigkeiten funktionieren letztlich nur wirklich gut im persönlichen Miteinander."

Nur über ein Wiki zusammen zu arbeiten ist ja noch relativ anonym. Das wird dann gerne mit "Telearbeit" gleich gesetzt und mit Leuten verglichen, die sich alle 10 Minuten in der Teeküche treffen. Aber das ist nicht der Punkt. Wer einmal über Wochen und Monate mit anderen über IM und Videoconf zusammen gearbeitet hat, wird mir vielleicht zustimmen, dass man auch (und gerade!) online ein sehr persönliches Miteinander entwickeln kann. Denn der asynchrone - und wahlweise auch mal schnell und durchaus ausgiebig synchrone - Kontakt hat etwas sehr angenehm Unaufdringliches.

WIE SEHT IHR DAS?

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am 14.01.2009 geschrieben am 14.01.2009 geschrieben

Guter Text, mein Kompliment. Habe meine Anmerkungen auf der Diskussionsseite im Wiki hinterlassen.

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am 14.01.2009 geschrieben am 14.01.2009 geschrieben

Hallo Robert,
danke für das Kompliment und deine schnelle Antwort unter http://vfh30.tfh-berlin.de/dnartikel/index.php/Diskussion:Ich_habe_heute_Dienst...Du_findest_mich_auf_dem_Sofa!#.40_Kaffee_und_Keks_bleiben !
Das liebe ich am Online-Arbeiten!!!

Ja, das sehe ich auch so: Treffen ja, aber das kann in Zukunft RESERVIERT werden fürs Kennenlernen. Arbeit geht online.

Weitere Meinungen sind immer willkommen...

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am 15.01.2009 geschrieben am 15.01.2009 geschrieben

Der Artikel trifft es auf den Kopf (den Nagel). Es ist in etwa die Art und Weise in der viele junge Leute arbeiten - und es werden mehr. Sofern die Arbeit nicht ausschließlich allein stattfindet, sondern das Ganze in einem gesunden Mix aus persönlichem Kontakt, F2F Austausch und digital unterstützten Phasen besteht, kann die Produktivität im Vergleich zu klassischen Arbeitsformen tatsächlich drastisch erhöht werden und das, ohne das es wehtut.

Unabhängig von der Branche geht es immer darum, das Ziel zu erreichen, der Zielerreichungsgrad und der Erfolg sind so gut wie immer messbar. Der Output der individuellen Arbeit hat durch die Flexibilisierung der Faktoren Zeit und Ort unheimlich an Momentum gewonnen, manchmal hat man nachts um 2 im Jogginganzug einfach bessere Ideen und ist produktiver als an einem ganzen Tag mit Kopfschmerzen. Das Beispiel ist sicherlich abschreckend, aber wahr.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein toller Beitrag (schade, dass er passwortgeschützt ist)!

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