Hier anmelden!

Willkommen bei DNAdigital

Enterprise 2.0 Plattformen

AutorBeitrag

am 11.12.2008 geschrieben am 11.12.2008 geschrieben

Ich möchte gerne den folgenden Aritkel aus silicon.de zur Diskussion stellen:
http://www.silicon.de/c/?id=63-39200038-0

Was gehört Eurer Meinung nach zu einer Enterprise 2.0 Plattform?
Sind die grossen Hersteller richtig aufgestellt?
Seht Ihr die grossen Hersteller als Innovationstreiber oder entstehen die Innovationen nicht eher in kleinen Communiites?

Mein Eindruck hier is eher, dass Web 2.0 Funktionlitäten mit Enterprise 2.0 gleichgesetzt werden und jeztz ein "me too" einsetzt, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Vielen Dank

Ulrich

Nach oben

am 12.12.2008 geschrieben am 12.12.2008 geschrieben

Dieser Beitrag wurde von xxx xxx am 12.12.2008 gelöscht.

Nach oben

am 18.04.2009 geschrieben am 18.04.2009 geschrieben

Um eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Plattform zu entwickeln, müssen aus meiner Sicht einige Elemente des Web 2.0 enthalten sein.

Grundlage ist auf jeden Fall ein Social Network, das vollständig erweiterbar sein muss. API und Open Source sind hier die entscheidenden Stichworte. Was hilft eine tolle Enterprise-Business-Plattform, wenn diese nicht erweitert werden kann?

Ein Social Network ist bei weitem nicht genug. Solange es keinen Grund gibt, die Plattform zu nutzen, wird sie auch von den Meisten nicht genutzt. Dementsprechend müssen bestehende Prozesse dort integriert werden.
Ein möglicher Prozess: Warum beispielsweise nicht das Projektmanagement der Abteilungen dort integrieren? Jeder Mitarbeiter kann seine Aufgaben mit Beschreibung, Updates, Stand usw. einpflegen. Die Kollegen und Chefs können diese Sachen einsehen und kommentieren.
Die Chefs informieren in Form von Blogs und Podcasts, was sie von ihren Chefs erfahren haben und was für die Mitarbeiter relevant ist. Auch hier kann wieder diskutiert werden.
So werden auf einen Schlag unzählige Arbeitsstunden frei. Die Mitarbeiter müssen nicht jede Woche in den entsprechenden Meetings mehrere Stunden im Standby-Modus "Nichts" aufnehmen, stattdessen können sie sich aussuchen wie weit sie informiert sein möchten.
Das überschneidet sich auch mit dem Thema des Zugänglichmachens von Informationen.

Weitere Elemente sollten Instant Messaging, Skype, Web & Video Conference uvm. mehr sein.

Es ist wichtig, dass man zu jedem Zeitpunkt genau weiß mit wem man sich unterhält. Ich persönlich empfinde den Realnamen und ein Bild als sehr wichtig. Das motiviert mich mehr zu kommunizieren.

Das ist natürlich nur ein Ausschnitt, aber als eines der wichtigsten Teile sehe ich die Integration von Prozessen, um die Mitarbeiter davon zu "überzeugen", die Plattform zu nutzen.
Am Wichtigsten und gleichzeitig am Brisantesten ist allerdings die Unternehmenskultur. Wenn sich diese keinen Zentimeter bewegt, dann ist jedes Enterprise 2.0 Projekt zum Scheitern verurteilt.

Viele Grüße
Sören Nilsson

Nach oben

am 05.05.2009 geschrieben am 05.05.2009 geschrieben

Enterprise 2.0 ist ein durchaus interessantes Thema. Allerdings nicht erst seit gestern. Im Zuge der 2.0-Welle wird nun auch wieder dieses Thema diskutiert. Was vorher das schnöde Intranet war, ist nun ein Social-Netwerk aber eben nur firmenintern.

Ich denke dass das alter Wein in neuen Schläuchen ist. Wie ein bestehendes Intranet zur Enterprise 2.0 werden kann, ist denke ich eher eine politische Entscheidung, denn eher einer technisch machbaren.
Schwarze Bretter, Foren und Emailverteiler und Flurfunk... Vorläufer der Enterprise 2.0. Sicher kann man diese Funktionalitäten technisch basiert anlegen, vermitteln, forcieren, aber es bleibt offen wie damit umgegangen wird. Sicher ist, die Art der Unternehmung und die Sozialstruktur der Belegschaft ist ein entscheidener Faktor bei der Entscheidung über Erfolg und Mißerfolg einer solchen Anwendung. Weithin ist es fraglich welche weiteren Ausprägungen eine Enterprise2.0 haben soll und haben muss um eine solche zu werden.

Ich denke dass eine webbassierte Lösung mit verschiedenen Funktionen (z. B. Dokumentenmangement, Versionierungstool, "schwarzen Brett" usw.) gerade in Zeiten der Projektarbeit (vor allem auch von "unterwegs") eine Daseinsberechtigung hat und auch wichtig ist. In die Richtung gibt es schon kleinere Off-Mainstream-Anwendungen, nur ohne Label Enterprise 2.0.

Was ist und kann das Ziel, der Mehrwert einer Enterprise 2.0 sein? Wem nützt es (--> man denke nur an die Datenskandale der letzten Zeit)?

Nach oben

Hier anmelden

Du bist noch kein Mitglied der Community?

alternative Logins

Melde dich alternativ mit deinem Zugang eines Drittanbieters an.

Community-Details

  • Suche nach:

  • Community-Name

    DNAdigital
    Top-Entscheider und Digital Natives diskutieren über die Zukunft der Arbeitswelt im Enterprise 2.0.

  • Dein Gastgeber ist

    Willms Buhse

  • Online seit

    18.07.2008

  • Mitglieder

    885

  • Sprache

    Deutsch