Dennis Kubon:
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Wie so oft ist das natürlich auch nicht nur von technischer Realisation und Nutzerakzeptanz abhängig, sondern durchaus auch von demografischen Faktoren (Alter der Nutzer, Position in der Gesellschaft etc.), von den wirtschaftlichen Möglichkeiten (Ausbau der Infrastruktur wie flächendeckende Investition in Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsinternetanschlüssen für IPTV oder - auf Nutzerseite - entsprechende Hardware und Services) und von den juristischen Vorgaben (vgl. Gewinnspielsatzung, Urheberrecht und Jugendschutz).
Ich bin mal gespannt, was wirklich passiert.
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Wie so oft ist das natürlich auch nicht nur von technischer Realisation und Nutzerakzeptanz abhängig, sondern durchaus auch von demografischen Faktoren (Alter der Nutzer, Position in der Gesellschaft etc.), von den wirtschaftlichen Möglichkeiten (Ausbau der Infrastruktur wie flächendeckende Investition in Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsinternetanschlüssen für IPTV oder - auf Nutzerseite - entsprechende Hardware und Services) und von den juristischen Vorgaben (vgl. Gewinnspielsatzung, Urheberrecht und Jugendschutz).
Ich bin mal gespannt, was wirklich passiert.
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Ich denke Dennis hat hier einige wichtige Punkte (Demografie, wirtschaftliche Möglichkeiten) angesprochen. Die grösste Veränderung in den letzten 15 bis 20 Jahren war meiner Ansicht nach der Einstieg der privaten Fernsehanstalten mit den damit verbundenen Veränderungen hinsichtlich Qualität und Quantität. Insbesondere bei der Qualität geht wohl die Bandbreite noch immer weiter auseinander. Die Zahl der BIlligproduktionen steigt (Chart-Shows, Big Brother, etc..) sicher auch in Zukunft noch weiter an.
Einer der Hauptgründe, wieso wir aktuell keine wirkliche Innovation beim Fernsehen erleben, ist das Fehlen der finanziellen Mittel. Während in der Vergangenheit viel durch Werbung finanziert wurde, ziehen heute viele Unternehmen ihre Etats ab bzw. verteilen diese auf eine steigende Anzahl von Medien (On-/Offline).
Was geschieht also bis 2012? Meine Meinung:
- Timeshift-Recording wird commodity (wenn auch nicht unbedingt unterstützt durch die Sender (siehe Werbeeinnahmen)
- Video On Demand wird sic hweiter durchsetzen (mein Schweizer TV-Provider hat mir letzte Woche unaufgefordert ein neues Verbindungskabel zwischen Dose und Receiver zugesendet, mit dem VOD möglich ist)
- Videotext wird endgültig sterben
- 80% aller Sendungen werden in HDTV ausgestrahlt
Ansonsten werden wir auch 2012 klassisches 1:n Fernsehen erleben. Die Massenträgheit ist ja ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die Online-Generationen wird es dann einfach nicht mehr nutzen, sondern vermehrt Youtube-Schnipsel konsumieren.
Viele Grüsse
Mario



