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Ulrike Reinhard, 'EX" digital native's mama:-)

Welche Werte gelten fuer uns auf DNAdigital?

Im Rahmen eines Strategiepapieres, an dem gerade gearbeitet wird und in dem es um die Zukunft von DNAdigital geht, stellt sich die Frage, zu welchen Werten sich DNAdigital bekennt. Was sind die Werte von DNAdigital fragen wir euch?

Wir glauben, dass gemeinsame Werte fuer so eine Plattform wichtig sind, denn nur durch diese koennen wir die Plattform in unser allem Sinne gemeinsam weiterentwickeln!

Wir wollen dabei so konkret als moeglich werden. Hier sind mal einige Ideen. Was meint ihr?

- Macht nur mit, wenn ihr wirklich etwas machen wollt! (keine passiven Zuschauer)
- Habt Spass bei der Sache!
- Stellt ruhig unangenehme Fragen!
- Uebernehmt Verantwortung!
- Teilt Eure Gedanken und Ideen!
- Schafft Vertrauen durch direkte und offene Kommunikation!
- Bei allem was Ihr tut, denkt darueber nach, was das Netzwerk dazu beitragen kann und was das Netzwerk davon haben koennte!
- Bei allen was ihr tut, fragt euch ob es unserer Zielerreichung nutzt!

...

Bitte einfach in den Kommentieren eure Meinung sagen!

Danke!

 

Und hier einfach mal zum Vergleich die Werte von zappos.com, die ja fuer Ihre corporate culture sehr, sehr bekannt sind:

As we grow as a company, it has become more and more important to explicitly define the Zappos core values from which we develop our culture, our brand, and our business strategies. These are the ten core values that we live by:

   1. Deliver WOW Through Service
   2. Embrace and Drive Change
   3. Create Fun and A Little Weirdness
   4. Be Adventurous, Creative, and Open-Minded
   5. Pursue Growth and Learning
   6. Build Open and Honest Relationships With Communication
   7. Build a Positive Team and Family Spirit
   8. Do More With Less
   9. Be Passionate and Determined
  10. Be Humble

 

 

KommentareKommentare

  • Michael Wald
    Michael Wald 26.03.2009 17:31

    Ich dachte das würde in dem Manifest stehen
    http://www.dnadigital.de/networks/wiki/index.manifesto

    Ich möchte noch anmerken, dass die Nutzung von Twitter als Autotweeter für DNA_digital aus meiner Sicht nicht besonders sinnvoll ist. Zumal man überhaupt keine Antwort erhält wenn man an DNA_digital was sendet.

     
  • Björn Bauer
    Björn Bauer 26.03.2009 17:52

    Die Frage nach den Werten ist richtig und wichtig. In einem Unternehmen ist das Streben und Leben nach und von Werten oftmals erfolgskritisch.
    Zappos finde ich ein gutes Beispiel dafür wie sehr die Kultur und die zugrundelegenden Werte, den Erfolg einer Firma maßgeblich beeinflussen können.
    Zappos hat anscheinend vieles richtig bei der Auswahl seiner Leute gemacht. Und laut Tony Hsieh, dem CEO von zappos.com bilden die Werte und deren Einhaltung und das Streben nach selbigen, die Grundlage für so jede Personalentscheidung.
    Kann man sich mit den vorgegebenen(!) Werten nicht anfreunden oder sie garnicht erst einhalten, ist man so schnell wieder draußen wie man reingekommen ist.

    Die Verbindlichkeit ist für mich das entscheidende Element.

    DNAdigital ist nun kein Unternehmen, kein Verein, kein Unternehmen dem ich angehöre und aus dem ich wieder ausscheiden kann.
    Es ist eine Community, bei der ich mir den Grad der Beteiligung selber aussuchen kann.

    Einhaltung von Werten in einer Community finde ich schwer. Natürlich kann ich mich gewissen Werten verschreiben. Was passiert allerdings wenn ich es mal nicht tue? Werde ich dann ausgeschlossen? Geächtet? Ignoriert? Geteert und Gefedert?

    Und wie kann man sicherstellen, dass jemand in die Community "darf", der sich diesen Werten verschrieben hat?
    Und wer entscheidet letzlich über die Werte und den letzten Stand?
    Ein CEO hats da einfach, der bestimmt das einfach. Aber den gibts hier nicht und das demokratisch lösen halte ich für endlose Laberei.
    Da halte ich es mit Prof. Kruse: Der Kreativität freien Lauf lassen in dem man auf Hierarchien verzichtet, aber um zu einer Entscheidung zu kommen, ist die Rückkehr in die Linie unumgänglich.

    Für mich ist die Frage nach den Werten an sich nicht so spannend, denn ich denke, dass das Manifest da schon viel aussagt und dass man da nicht so weit auseinander liegt. (ich mag mich SEHR irren bei diesem Punkt!)

    Wie wir das Ganze dann umsetzen finde ich da momentan spannender.

     
  • Boris Jaeger
    Boris Jaeger 26.03.2009 17:56

    @Michael:
    Ich glaube hier werden eher nach Werten für die Kommunikation und Zusammenarbeit über die Plattform gefragt

    Autotweeter!? Habe mal gegoogelt:-) Ich glaube mal von einem digital native gelesen zu haben "man darf nicht unbedingt eine Antwort erwarten", per e-mail schon aber übert twitter & co. ...

    @ulrike:
    Stimme allem zu ausser #1. Passive Zuschauer können irgend wann vielleicht zu aktiven Gestaltern werden. Wen stören die schon? Mich nicht.

    Ergänzung:
    Empathie (Einfühlungsvermögen) ist das A und O für eine fruchtbare Zusammenarbeit! Frag Nadia http://www.dnadigital.de/networks/members/profiles/index.nananadia

    Und, wie wär's mit einem Slogan fur DNAdigital, etwa wie der folgende:

    "Ein bischen native, ein bischen immigrant für die (digitale Arbeits-)Welt von morgen!

     
  • ulrike reinhard
    ulrike reinhard 26.03.2009 18:29

    @Boris @Miachel:
    Wir fragen zu Euren Vorstellungen und Euren Ideen! Wir frgen NICHT nach speziellen Bereichen. Was sind fuer Euch Werte von DNAdigital?

    @Michael: Das Manifesto ist das der Digital Natives. Auf der Plattform sind aber auch NICHT Digital Natives. Also insofern muss das nicht gleich sein ....

     
  • ulrike reinhard
    ulrike reinhard 26.03.2009 18:37

    @Bjoern: Natuerlich ist eine Community kein Unternehmen. Dennoch haben viele Communities, die keine Unternehmen sind, ganz klar Werte - da gibt es ganz viele Beispiele: Parteien, die Hippies, Motoradfahrercliquen, Stammtische, Wohngemeinshaften ...

    Je glaube, je mehr sich die Mitglieder einer Community den Werten verpflichtet fuehlen, desto hoeher ist die Verbindlichkeit zur Community:-)

     
  • Michael Wald
    Michael Wald 26.03.2009 19:44

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

     
  • Mario Bee
    Mario Bee 26.03.2009 21:18

    Transparenz, "Bewertung" von Beiträgen und Posts unterstützt die evolutionären Grundwerte einer "immer im Wandel" stehender Community.

     
  • Bettina Fackelmann
    Bettina Fackelmann 27.03.2009 00:12

    Eine Anmerkung zur Form, die für den weiteren Prozess hilfreich sein kann: Werte sind Adjektive wie "offen", "vertrauenswürdig", "empathisch" - Zappos hat eigentlich Leitsätze formuliert. Die setzen logischerweise auf Werten auf. Aber es ist meiner Erfahrung nach im Zuge einer Strategieentwicklung und der weiteren Übersetzung in andere "Sprachen" wie Design besser, die Werte so knapp wie möglich auszudrücken, vielleicht sogar neue Wörter zu erfinden. Gibt ein präziseres Bild und damit eine bessere Vorstellungskraft - leider man muss länger suchen, bis man das passende gefunden hat;-)

    Werte, die mir einfallen: schnell, mutig, vernetzend, kontrastreich, edgy - aber auch nervös, undurchsichtig, arhythmisch

     
  • Michael Domsalla
    Michael Domsalla 27.03.2009 12:57

    Respekt vor der Zeit des Anderen - Zeit zum Lesen, Zeit zum Schreiben.

     
  • Martin Lindner
    Martin Lindner 28.03.2009 14:35

    1. sei freundlich.
    2. sprich mit deiner eigenen stimme: entspannt, direkt.
    3. sprich mit anderen, als ob du einer/einem sympathischen bekannten gegenüber sitzen würdest.
    4. frage dich bei jedem statement: was ist der einfachste nächste schritt, der gehen könnte (gedanklich oder nach außen)? wie bringe ich unser projekt hier nach vorn mit demwas ich sage/schreibe/tue?
    5. trau dich, offen und abseits der üblichen pfade zu denken. schreibe es einfach hin.
    6. verwende keine leerformeln und verlegenheitsbegriffe. google öfter mal die regeln fürs BullshitBingo.
    7. schreibe so knapp und klar wie möglich. verwende viele leerzeilen.
    8. beziehe dich auf die anderen. verwende links, so oft es geht.
    9. sei enthusiastisch.
    10. das netzwerk ist der mehrwert. dort gibt es nur eine autorität: die intelligenz und das wissen, die sich im bewusstsein der gruppe selbst ausdrückt.

    siehe übrigens das sehr sympathische regeln der Alcoholics Anonymous.

     
  • Nadia Zaboura
    Nadia Zaboura 28.03.2009 17:57

    - Transparenz
    - Aufrichtigkeit
    - Kollaboration ohne Neid & für das größere, weitsichtigere, umfassendere Ergebnis
    - Mut zum Außergewöhnlichen (Aktionen, Performances, den Rahmen Sprengendes)
    - gelebte Empathie (danke Boris!)

     
  • Matthias Müller-Prove
    Matthias Müller-Prove 31.03.2009 06:53

    Hallo Ulrike,
    da Du so schön darauf hinweist, dass das Manifesto das der Digital Natives ist, sollte es vielleicht auch ein Manifest der digitalen Immigranten geben?
    -MMP

     
  • Boris Jaeger
    Boris Jaeger 31.03.2009 09:44

    @Matthias
    Meine Rede! Hatte ich schon für das Buch vorgeschlagen: "Forderungen der DIs an die DNs"

     
  • Martin Meyer-Gossner
    Martin Meyer-Gossner 31.03.2009 10:39

    Die Schlüsselwörter kommen aus einer längst vergessenen (und doch so aktuellen) Offlinewelt und heißen Menschlichkeit und Authentizität. In diesem Sinne mein Kommunikations-Leitsatz: 'Be the virtual person that you represent in the offline world. This is the wonderful way being informative, authentic and successful in your state of communication'.

     
  • ulrike reinhard
    ulrike reinhard 31.03.2009 23:22

    Danke schon mal fuer eure vielen hinweise. ich werde es in den naechsten tagen mal zusammenstellen ...

    @matthias: geht es an! schoene idee!

     
  • Christian Spannagel
    Christian Spannagel 10.05.2009 17:38

    Hallo zusammen,

    so, wie die Punkte augelistet sind, habe ich mich gefragt, ob das wirklich "Werte" sind (also jetzt mal rein begrifflich hinterfragt). Z.B. "- Macht nur mit, wenn ihr wirklich etwas machen wollt! (keine passiven Zuschauer)" - ist das wirklich ein Wert oder einfach eine Regel oder Richtlinie?

     
  • Christian Spannagel
    Christian Spannagel 10.05.2009 17:40

    (und zur Ergänzung: ich denke, dass einige Beispiele hier aus der Diskussion eher "Wert" genannt werden könnten wie Authentizität und Aufrichtigkeit)

     
  • ulrike reinhard
    ulrike reinhard 10.05.2009 17:40

    und was waeren dann fuer dich werte cristian?

     
  • Florian Pöpleu
    Florian Pöpleu 10.05.2009 17:46

    Ich bin zwar noch nicht lange dabei, daher das magere Profil, aber ich denke dass ein Schlüsselelement von DNAdigital die Vernetzung von Gedanken, Meinungen, Ideen und auch von Wissen ist.

    Setzt eine funktionierende Vernetzung nicht den freien Fluß von Informationen voraus? Ich denke dass jeder der sich hier anmeldet, ob nun aktiv oder passiv an genau diesem Fluß interessiert sind, die Aktiven natürlich wesentlich mehr.

    Communities, ob nun real oder virtuell haben schon durch die Interessenlage ihrer Mitglieder, durch die sie erst entstehen, eine natürlich Zugangsbeschränkung, von daher muss sie meiner Meinung nach nicht inWerten verankert werden.

     
  • Sören Nilsson
    Sören Nilsson 10.05.2009 18:26

    Mir gefallen die Vorschäge von Martin Lindner.

    Viel wichtiger als Werte sind mir allerdings Motivation und Ziele.

    Wenn ich Teil von einem einflußreichen / großen Ergebnis sein kann, dann bin ich eher bereit mitzumachen. Ganz im Gegenteil sogar: In letzter Zeit haben sich für mich verschiedene Chancen aufgetan, die unüblich für einen Azubi/Studenten sind. Ich verwende gerne einen Großteil meiner Freizeit darauf, obwohl es größtenteils "Arbeit" ist.

    Beispielsweise könnte ein Unternehmen ein Szenario / Problem einstellen, dass wir als Community lösen sollen. Sobald eine Lösung gefunden wurde, werden wir regelmäßig informiert, wie es sich entwickelt, was dann der Benefit wäre. Und sowas kann doch sehr gut im Austausch zwischen DNs und Managern funktionieren, die gemeinsam daran arbeiten.

    Die Idee von DNAdigital gefällt mir, aber bisher habe ich noch nichts gefunden wo ich mitmachen musste, weil es mich mitgerissen hat. Und nach den "letzten Beitrag"-Daten bin ich da wohl nicht der Einzige.

    Leider kenne ich dieses Phänomen auch von eigenen Projekten. Wenn ich den Mitgliedern keinen (persönlichen) Benefit bieten konnte, haben sie auch nicht mitgemacht.

    Gruß Sören

     
  • Patrick  Bedford
    Patrick Bedford 10.05.2009 20:31

    Hallo Zusammen,

    ich war bis jetzt eher passiv, bis jetzt(-:,
    daher stimme ich eher dafür, passive Mitglieder nicht auszugrenzen, weil sie wirklich zu aktiven Gestaltern werden können( bei mir liegt es an mangelnder Zeit, dass ich meist passiv bin, werde aber alles versuchen mich mehr einzubringen).

    Als erster Schritt, meine Vorschläge:

    1. Wert( vielleicht auch eher eine Regel):
    Research ist King: Wer Informationen bündelt und damit relevante Ansätze für die Evolution einer Community schafft, muss erhöhrt werden. =Informationsnetzwürdigkeit

    2. Wert:
    Die Produktivität der Community als Belohnung für Taten des Einzeln. ( Bezug zur Researchtätigkeit von Einzeln Mitgliedern und der möglichen Mobilisierung der Community zur Mithilfe)=Communitysegen

    3.Wert:
    Sicherung von Vielfalt im Denken, um Kreativtät langfristig zu erhalten. =Vielfaltsicherung

    Ich weiss nicht ob ich damit ganz den Ton treffe, und mich auch vielleicht etwas zu kompliziert ausdrücke, hoffe aber das mein Beitrag die Diskussion ein Stück weiter bringt.

     
  • Gaby Neujahr
    Gaby Neujahr 10.05.2009 20:47

    Gemeinsame Werte können die Grundlage sein, und ich bin überzeugt, dass auch eine Community diese bracht. Aus meiner Sicht reichen jedoch einige Basics aus:

    Respekt, Offenheit, Authenzität, Transparenz.

    Auf dieser Basis sollte sich der Rest von selbst ergeben können, denn dass alle mitmachen wollen, liegt ja auf der Hand - wären wir sonst hier...;-)

    Ansonsten stimme ich Martin Lindner zu, der einige simple Anforderungen formuliert hat.

     
  • Christian Spannagel
    Christian Spannagel 10.05.2009 20:47

    @Ulrike Ich störe mich nur an der Ausformulierung der Werte. Werte sind für mich Substantive und keine Sätze, in denen Richtlinien formuliert sind. Beim ersten Punkt würde ich zum Beispiel sagen, "Freiwilligkeit" ist ein Wert, den du als Richtlinie formuliert hast...

     
  • Alexander Rausch
    Alexander Rausch 10.05.2009 21:33

    Wertschätzung und Respekt als Grundlage der Kommunikation sind für mich absolut ausreichend. Daraus entsteht (automatisch) ein Umgang, der hier vieles Beschriebene mit sich bringt. Hat den Vorteil nur an 2 Dinge denken zu müssen und diese schnell verinnerlicht zu haben... Funktioniert auch gut Face2Face und offline

    Wenn wir die Offenheit und das Vertrauen haben (sollten wir ja haben können, siehe oben), dann können wir uns jederzeit gegenseitig respektvoll und wertschätzend daran erinnern, sollte es mal etwas geben, was den Werten der TeilnehmerInnen nicht entspricht.

    So kann ein konstruktives Miteinander gut möglich sein. Authentizität, Empathie usw. usf. erlernen wir (fast) nebenbei ,-)

     
  • Martin Lindner
    Martin Lindner 10.05.2009 23:44

    "werte als (großgeschriebene) substantive" sind prätentiöser quark, IMHO.
    ich würde immer vorziehen, das als verben ("tun-worte") zu formulieren. mit understatement.

     
  • Peter Gräser
    Peter Gräser 11.05.2009 15:18

    Braucht DNAdigital eigene Werte?
    Wenn ja, warum?
    Ist die Welt "drumherum" wert(e)los?
    Sollen wir uns, wenn wir uns hier aufhalten, anders verhalten, als "draußen"?
    Wertschätzung und Respekt - cf. @Alexander Rausch - versuche ich jedem entgegenzubringen. Auch wenn es mir nicht immer gelingt...

     
  • Christian Spannagel
    Christian Spannagel 11.05.2009 15:27

    @Martin Das mag deine humble opinion sein; ich finde es seltsam und würde mich danach richten, wie sonst auch Werte formuliert werden. Also zum Beispiel so:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung

    (By the way: Ich persönlich finde Richtlinien und Sätze, wie sie oben formuliert sind, auch besser. Dann würde ich sie aber nicht Werte nennen)

     
  • Alexander Rausch
    Alexander Rausch 11.05.2009 17:49

    Hallo Martin,

    gut, dann werde ich meinem Quark mal etwas Geschmack geben )

    + auch wenn ich mich nicht zu den Digital Natives zähle, so ist für mich das Manifesto aus dem DNAbuch ein Richtungswegweiser hier für die Plattform http://www.dnadigital.de/networks/wiki/index.manifesto

    + meine Substantive sind klar... hier ein paar "tun-worte" für die Umsetzung:
    + ehrlich und offen schreiben (können)
    + "zuhören" können
    + den anderen und sein statement ernst nehmen
    + andere Meinungen zulassen
    + Beiträge und/oder deren Verfasser nicht bloßstellen
    + auf gleicher Augenhöhe kommunizieren
    + jeder/jede kann vom anderen etwas lernen
    + Auseinandersetzungen auf persönlicher Ebene gehören nicht ins Forum
    + sich konstruktiv beteiligen, d.h. es geht um einen Mehrwert im Netzwerk, nicht darum die eigene Position aus egoistischen Gründen "durchzubringen"
    + DNAdigital ist keine Jobbörse
    + Kritik und Feedback sind wichtig, aber bitte so, dass etwas Neues daraus entstehen kann

    Wenn es um eine Aufzählung im Stil eines Manifestos geht, dann können wir ja die bisherigen Ideen aus diesem Thread im Wiki bündeln und daran arbeiten )

    Meiner Meinung nach reichen die Basics, in Substantiven, aus - wenn sie mit Inhalt gefüllt sind und in den Beiträgen auch gelebt werden.

     

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