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		<title>DNAdigital - Letzte Beiträge im Forum des Netzwerkes</title>
		<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/index</link>
		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge im Forum des Netzwerkes DNAdigital an.</description>
		<item>
			<title>Bachelor-Thesis: &quot;Digital natives&quot; im Unternehmensumfeld, Situation und Ausblick - Experteninterviews mit Entscheidern der deutschen Wirtschaft</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
In dem Zusammenhang gefällt mir auch der Begriff der Digital Secondos sehr gut, unter dem Schlagwort gibt es dort weitere gute Artikel: <a href="http://weblog.histnet.ch/archives/896">http://weblog.histnet.ch/archives/896</a><br />
</i><br />
<br />
hallo basti!<br />
<br />
danke für den hinweis. ist ja toll, dass da das pdf zum downloaden herumliegt :-)<br />
<br />
lg chris]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian F&#252;hrer)</author>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:08:58 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.145718</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.145718</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bachelor-Thesis: &quot;Digital natives&quot; im Unternehmensumfeld, Situation und Ausblick - Experteninterviews mit Entscheidern der deutschen Wirtschaft</title>
			<content:encoded><![CDATA[hallo elliot!<br />
<br />
bin auch an deiner arbeit interessieren, wie ist dein aktueller erkenntnisstand?<br />
<br />
ich interessiere mich dafür, wie sich das kommunikations- und sozialverhalten von 'digital natives' in der arbeitwelt, insbesondere auf die anforderungen an das wissensmanagement auswirkt.<br />
<br />
lg chris]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian F&#252;hrer)</author>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:59:13 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.145717</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.145717</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Azubi- und Studentengewinnung 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Kundenmagazin ist erschienen, mein Artikel somit fertig und gedruckt - und nachles- und kommentierbar, für alle, die es interessiert: <br />
<a href="http://www.einstieg.com/kunden/kundenmagazin/">http://www.einstieg.com/kunden/kundenmagazin/</a><br />
Würde mich über Kommentare und eine lebhafte Diskussion freuen!<br />
Und euch allen ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein tolles 2010!<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Melanie Walkenbach)</author>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:03:12 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.123135</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.123135</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Cleverle - oder wie können individuelle Talente gefördert werden?</title>
			<content:encoded><![CDATA["Vom Bildungssystem von heute zur lernenden Organisation von morgen"<br />
<br />
Das Bildungssystem von heute beinhaltet die familiäre Erziehung (man beachte dabei die unterschiedlichsten Kulturen weltweit, inklusive der vielfach verbreiteten Kinderarbeit und der Besuch von mehr oder weniger "guten" Schulen, die von ärmeren Eltern kaum finanziert werden können, aber als Ausweg aus der Armut propagiert werden), die Einflüsse der Medien, die Formen der Freizeitgestaltung (Netzwerke von Freunden, Alltag etc.), Kindergarten, Schule, Berufsausbildung etc.<br />
<br />
Zu einer lernenden Organisation von morgen?<br />
<br />
Deutschland - oder die global Village - als Organisation?<br />
<br />
Was sollten wir über Bord schmeißen, was sollten wir behalten, was sollte verändert oder neu erfunden werden?<br />
<br />
Wo wollen wir hin, was sind die Ziele auf die wir uns einigen können - oder etwa sollten?<br />
<br />
<br />
Mein Beitrag ist das Cleverle-Netz.:<br />
<br />
Grundlage sind die individuellen Anlage,, Potenziale, Begabungen, Talente und das natürliche Bestreben diese aus eigener Kraft, eigenem Antrieb zu entfalten. Diese Bestreben bedarf eines förderlichen Umfelds, welches in der Familie grundgelegt werden kann.<br />
<br />
Kinder suchen bald neue stimulierende Kontakte, um ihren spontanen Interessen nach zu gehen. Sie bilden synergetische Netzwerke aus eigenem Antrieb.<br />
<br />
Nun kommt es darauf an, dass sie in einer Gesellschaft aufwachsen, die ihnen bei diesem Prozess zur Seite steht und ihnen eine humorvolle, intelligente und spannende Sphäre bereitet in der sie ihre Ideen und Projekte mit Neugierde, Kreativität, Mut, Tatendrang, Unternehmergeist etc. selbstbestimmt nachgehen können.<br />
<br />
Da die wichtigsten Voraussetzungen vom "unerzogenen" (= natürlich veranlagten) Kind selbst ausgehen, bezeichne ich sie als Cleverle. <br />
<br />
Diese Cleverness steht z.B. in großer Gefahr, in unserem "Bildungssystem von heute" nicht genutzt, beachtet und sogar unterdrückt zu werden - nur, damit ein Unterricht mit 30 (oder viel mehr) Schülern funktionieren kann. Ein Cleverle will, ein Schüler muss.<br />
<br />
Das Cleverle-Netz geht in seinen Überlegungen vom Einzelnen aus, in dem sich wahre Kurrikulum befindet.<br />
Das Kurrikulum manifestiert sich in Interessen, Ideen, Plänen, Zielen. Es ist abhängig vom Umfeld, von Einflüssen im Alltag. Ist ein Thema gefunden, entwickelncleverle individuelle synergetischen Netzwerke, um die momentanen Themenbereiche zu dynamisieren. Die systematische Förderung geht somit vom Einzelnen aus. <br />
<br />
Eine Orientierung bezüglich aller denkbaren Kompetenzbereiche, die in pädagogisch sinnvollen Schritten strukturiert ist, bietet der probeweise ins Netz gestellte EDEJU-Atlas, der sich per Wikki-Prozess füllen soll. Bislang ist der EDEJU-Atlas als Skizze und Diskussionsgrundlage online. An der Weiterentwicklung wird gearbeitet. Die allgemeine Nutzung steht also noch aus.<br />
<br />
Wer sich die Praxis des Cleverle-Netzes anschauen will, findet sie unter www.Denzlinger-Cleverle.de. Dort sind bereits die ersten weltweiten Cyber-Cleverle zu sehen.<br />
<br />
Hinter jedem Namen  der Cleverle befindet sich eine Homepage, die von den Cleverle selbst gestaltet ist. Einige benutzen Skype um sich mit anderen Cleverle auszutauschen. Insbesondere natürlich die Cyber-Cleverle. Dort präsentieren sie ihre Projekte. Man findet Cleverle ab 2 Jahren, Jugendliche und einige Erwachsene, da das Konzept als lebenslanger Prozess der Persönlichkeitsentwicklung angelegt ist.<br />
<br />
Oberes Ziel ist der "lebenstüchtige Lebenskünstler".<br />
Dazu aber gerne mehr, sobald sich eine kleine Interessentengruppe einfindet.<br />
<br />
Der IT-Gipfel brachte mich auf diesen interessanten Blog. Ich konnte beim Open Space mitmachen. Auf der Seite www.EDEJU.de werde ich unter AKTUELLES einige Eindrücke vom IT-Gipfel in den nächsten Tagen veröffentlichen.<br />
<br />
Allen ein herzliches Dankeschön!<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Wolfgang Helmeth)</author>
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:33:18 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.120675</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.120675</guid>
		</item>
		<item>
			<title>OT: Für alle Noch-Nicht-Waver: Einladungen zum Google Wave preview</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Leonhardt: Gibt es schon irgendwo eine DNAdigital wave? Würde ich aber auch durchaus mal testen, obwohl die Google wave Preview m.E. im Moment noch ziemlich buggy zu sein scheint.<br />
<br />
<i><br />
Da wir als digitale Avantgarde ja sowieso immer "on the edge" leben und arbeiten, möchte ich hier dazu anregen, Google Wave als Plattform für die Ideenentwicklung zumindest einmal zu testen.<br />
</i><br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Daniel Harbeck)</author>
			<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:27:36 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113830</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113830</guid>
		</item>
		<item>
			<title>OT: Für alle Noch-Nicht-Waver: Einladungen zum Google Wave preview</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe auch noch 6 Einladungen zu vergeben, Anfragen bitte an: steffen.spaude@googlemail.com :)]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Steffen Spaude)</author>
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:14:02 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113373</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113373</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Azubi- und Studentengewinnung 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Es mag sein, dass ich durch meine Anstellung etwas Vorgeprägt bin aber ich würde meinen es geht beim Studium nicht mehr rein um die Hochschulen. Durch die dualen Studienplätze sind viele Unternehmen die sich schon im Web 2.0 orientiert haben mit in diesen Prozess integriert.<br />
Dabei sehe ich weniger XING sondern viel mehr Twitter als zentralen Punkt, da sich dort schon einige Unternehmen (Otto, Bertelsmann) bemühen Jobangebote über Social Media zu publizieren. Trotzdem wird XING und ähnliche Plattformen wohl für die nächsten Jahre führend sein, wenn es darum geht Absolventen Jobangebote zu vermitteln, da dort mehr Firmen vertreten sind.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Steffen Spaude)</author>
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:07:22 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113372</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.113372</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was sind die Angebote und Forderungen der Internetgeneration? </title>
			<content:encoded><![CDATA[Na, wir haben keine Angebote und Forderungen? Das kann ja nicht sein, oder traut sich niemand den Anfang zu machen? Ich hatte gestern das Glück mal wieder an der Universität Hamburg zu sein und dem Tutorium eines Kollegen zu lauschen, gerade ein interessantes Gespräch mit einem Berufsschullehrer und sitze hier mit einem Praktikanten. Das ist jetzt kein vollumfassender Überblick über die Internetgeneration aber zumindest mal eine kurze regionale und subjektive Momentaufnahme hinsichtlich Bildung &amp; Co... vielleicht als Denkanstoß, alles natürlich "durch die Blume" formuliert.<br />
<br />
Die frühzeitige Einbindung in Unternehmen zum Erlernen von Arbeitsweisen und vice-versa (auch die Unternehmen können viel von jungen Digital Natives lernen) scheint schon ein interessantes Thema zu sein. Dies gilt ebenso für Hochschulen und alternative Bildungsangebote aus privater Hand (akkreditierte Universitäten usw.). Vielleicht gibt es da neue Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit.<br />
<br />
Dazu kommt natürlich die notwendige Grundlage, dass also die Technik, die in Unternehmen zu Verfügung steht, auch in Bildungseinrichtungen vorhanden sein muss, damit der Umgang damit erlernt werden kann. Inwieweit flächendeckend gute Ausstattung vorhanden ist, kann ich schlechter beurteilen als diejenigen unter uns, die derzeit studieren... Was ich so höre... G5/iMacs mit entsprechender Software-Ausstattung klingt für mich aber schon mal sehr überzeugend, offenbar hat sich dort in den letzten Jahren sehr viel getan, was den Vorteil hat, dass die Digital Natives heute offenbar mehr bieten können als fordern?   <br />
<br />
Ich bin gespannt auf eine Diskussion dazu!]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Daniel Harbeck)</author>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:53:01 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.112977</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.112977</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Das klingt nach Aufbruchstimmung - sehr gut :-)<br />
Ich habe auch meinen ehemaligen Englischlehrer und Tutor eingeladen, sich hier zu beteiligen.<br />
</i><br />
<br />
Hey Leo das ist großartig!<br />
Lasst es uns genauso halten! <br />
Leute einladen die wir als Experten und an der Diskussions interessiert identifizieren.<br />
<br />
<i><br />
Am Ende dieser Diskussion würde ich gern eine Agenda sehen - im wesentlichen eine Kurzanleitung, wie wir aus der aktuellen Bildungsmisere (wenn ich es so nennen darf?!) ein System schaffen können, das lernende und selbstbewusste Menschen fördert und hervorbringt. Denn - wie schon im Video gesagt - lernen kann jeder alles, es ist nur eine Frage der Motivation und der Methoden.<br />
</i><br />
<br />
Absolut wir sollten hier Ergebnisorientiert vorgehen und auch zu Schlüssen kommen!<br />
<br />
<i><br />
Ist das eine gute Zielsetzung für den IT-Gipfel? Oder zuviel, um es in so kleiner Runde zu entwerfen?<br />
</i><br />
<br />
Ich finde ja!<br />
Ulrike hatte sehr gute Idee eine Art DNAdelicious- List zu eröffnen wo wir unsere Links sammeln zu den jeweiligen Themen. So bekommen wir eine wesentlich höhere Qualität zusammen. Habe hier auf der Arbeit gerad kein Zugang 8Paßwort zu delicious.com vergessen ;(<br />
<br />
Hat jemand Bock darauf diese List anzulegen?<br />
<br />
Cheers!]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (J&#246;rn Hendrik Ast)</author>
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:56:31 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111460</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111460</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Das klingt nach Aufbruchstimmung - sehr gut :-)<br />
Ich habe auch meinen ehemaligen Englischlehrer und Tutor eingeladen, sich hier zu beteiligen.<br />
<br />
Am Ende dieser Diskussion würde ich gern eine Agenda sehen - im wesentlichen eine Kurzanleitung, wie wir aus der aktuellen Bildungsmisere (wenn ich es so nennen darf?!) ein System schaffen können, das lernende und selbstbewusste Menschen fördert und hervorbringt. Denn - wie schon im Video gesagt - lernen kann jeder alles, es ist nur eine Frage der Motivation und der Methoden.<br />
<br />
Ist das eine gute Zielsetzung für den IT-Gipfel? Oder zuviel, um es in so kleiner Runde zu entwerfen?]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Leonhardt Wille)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:07:09 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111239</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111239</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin selber Lehrender... Vielleicht kann man so aus beiden Welten mal zusammen überlegen, was man machen möchte. Bin sofort dabei.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Felix Schaumburg)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:36:20 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111222</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111222</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Forum taugt leider nicht wirklich zur Realtime-Collaboration - habe noch einiges nachgeändert :-)<br />
<br />
Wir brauchen also eine Art Change Management im Bildungswesen, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit solcher Änderungen fördern zu können. Leider treten "wir" (synonym benutzt vor allem für Unternehmer, die auch morgen gut ausgebildetes Personal benötigen) da nach meiner Erfahrung gegen eine ziemlich dicke und moderige Staubschicht an, die es sich mit schicken Besoldungsstufen und alten Lehrmethoden ziemlich bequem in unseren Schulen und Ministerien eingerichtet hat...]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Leonhardt Wille)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:33:34 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111220</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111220</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
a) Schüler sind in Abwesenheit von Lehrern undiszipliniert und denken an alles andere, nur nicht ans freiwillige Arbeiten - abgesehen von Strebern. Dies liegt daran, dass Inhalte oft emotionslos, langweilig und ohne jede Begeisterung vorgetragen werden - wie will ein Lehrer so seine Schüler bewegen, auch noch freiwillig etwas beizutragen? Ich möchte die Lehrerschaft an sich nicht schlechtreden, aber ich wurde in meiner Schulzeit mit vielen Lehrern konfrontiert, die ihren Job schlicht verfehlt haben. Also: Mehr Qualität! Bessere Lehrer!<br />
</i><br />
<br />
Genau. Thematisch muss man also mit Gegenständen arbeiten, die für die Schüler relevant sind und die auch für den Lehrer noch einen Aha!-Effekt bieten. Darüber kommen wir aber nicht über Lehrpläne, sondern über engagierte und mutige Lehrenden.... stimmt.<br />
<br />
<i><br />
b) Wir würden offenere Lehrpläne benötigen, wenn auch die Klasse als Kollektiv mitentscheiden könnte, was gelernt wird. Diese Möglichkeiten verbauen wir uns, wenn wir eine noch stärkere Vereinheitlichung des Bildungssystems (Gleichschaltung) fordern!<br />
</i><br />
<br />
Offenere Lehrpläne einerseits bedingen nicht unbedingt weniger Zentralisierung. Vielleicht steckt ja gerade in der Zentralisierung die Chance, Offenheit einzufordern, da man eh weiss, nicht alle Möglichkeiten berücksichtigen zu können. Bildung als Ländersache ist keine Lösung des derzeitigen Problems - ist meine bisherige Überzeugung.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Felix Schaumburg)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:53:40 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111212</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111212</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Da bin ich anderer Meinung - was gestern noch funktioniert hat, muss heute nicht mehr wirklich Sinn ergeben. Rechnen lässt sich sicher (auch) mit Frontalunterricht vermitteln, aber gerade das Schreiben erfordert doch die individuelle Aufmerksamkeit des Pädagogen.<br />
</i><br />
<br />
Absolut! Ich glaube auch, dass die anderen Fähigkeiten in individuellen Settings weitaus besser angeeignet werden können. <br />
<br />
Was ist versuchte deutlich zu machen ist, dass man die Forderungen an "neue Schulen" so formulieren sollte, dass sie zu einer neuen Ausrichtung von Schule führen und somit die wissenschaftlichen Lehr-Lern-Modelle auch in der Schule stärker Berücksichtigung finden.<br />
<br />
Wahrscheinlich hat kaum eine Generation von Schüler in der Breite so viel gelesen wir die heutige. Dem Textmedium Internet sei dank...]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Felix Schaumburg)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:47:28 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111209</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111209</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und was läßt sich wie umsetzen?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Felix,<br />
ich muss Dir allgemein zustimmen - leider sehen ja allzu viele Lehrer, wo es im System hakt, werden aber durch dasselbe System an der Besserung gehindert.<br />
<br />
<i>Bei aller Innovation glaube ich leider, dass es nicht die oben genannten Fähigkeiten sind, sondern vor allen Dingen die so genannten "Basics" von rechnen &amp; schreiben. Und wenn das das Zentrale ist, haben die Schulen die Legitimation den Unterricht weiter so zu verstehen, wie viele es tun.<br />
</i><br />
<br />
Da bin ich anderer Meinung - was gestern noch funktioniert hat, muss heute nicht mehr wirklich Sinn ergeben. Rechnen lässt sich sicher (auch) mit Frontalunterricht vermitteln, aber gerade das Schreiben erfordert doch die individuelle Aufmerksamkeit des Pädagogen.<br />
Aber vielleicht bin ich auch zu radikal, wenn ich behaupte, dass sich auch Rechnen, Lesen und Schreiben viel eher durch Methoden zum selbst-lernen oder erlebnispädagogische Ansätze vermitteln lassen als mit althergebrachten Methoden.<br />
<br />
Am <a href="http://www.segeberger-zeitung.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/116854-Wandertag-mal-ganz-anders.html">Projekt "Schule im Wald(heim) 2009"</a> durfte ich selbst mal ein wenig pädagogisch arbeiten. Die Dritt- und Viertklässler, mit denen ich Papier geschöpft habe, konnten sich alles selbst erarbeiten und ihren Mitschülern vermitteln.<br />
<br />
<i><br />
Warum glauben Lehrer immer noch, Schüler würde nur lernen, wenn a) ein Lehrer anwesend ist und b) der Lehrer sagt, wo es langgeht?<br />
</i><br />
a) Schüler sind in Abwesenheit von Lehrern undiszipliniert und denken an alles andere, nur nicht ans freiwillige Arbeiten - abgesehen von Strebern. Dies liegt daran, dass Inhalte oft emotionslos, langweilig und ohne jede Begeisterung vorgetragen werden - wie will ein Lehrer so seine Schüler bewegen, auch noch freiwillig etwas beizutragen? Ich möchte die Lehrerschaft an sich nicht schlechtreden, aber ich wurde in meiner Schulzeit mit vielen Lehrern konfrontiert, die ihren Job schlicht verfehlt haben. Also: Mehr Qualität! Bessere Lehrer! Auch Lehrer müssen Methoden (was häufig schon durch die Befugnis zur freieren Gestaltung des Unterrichts zu erreichen wäre) an die Hand bekommen, müssen in ihren pädagogischen Fähigkeiten weiter gefördert und geschult werden. Schulinterne Hierarchien, in denen vergreiste Leerkörper den ewigen status quo sichern möchten, sind da fehl am Platze.<br />
b) Wir würden offenere Lehrpläne benötigen, wenn auch die Klasse als Kollektiv mitentscheiden könnte, was gelernt wird. Diese Möglichkeiten verbauen wir uns, wenn wir eine noch stärkere Vereinheitlichung des Bildungssystems (Gleichschaltung) fordern!]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Leonhardt Wille)</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:41:12 +0100</pubDate>
			<link>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111204</link>
			<guid>http://www.dnadigital.de/networks/forum/loadpost.111204</guid>
		</item>
	</channel>
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